Neue-Modell-Guide · September 2026

DeepSeek V4 Flash Guide: V4.1-Flash kostenlos ausprobieren, Schritt für Schritt

Eine Bild-für-Bild-Aufarbeitung des 7-Minuten-Videos von AICodeKing: V4.1-Flash im Modellwähler von WorkBuddy auswählen, solange die Gratis-Aktion läuft, eine Design-Studio-Website beauftragen, jede Interaktion durchklicken, dann ein Analytics-Dashboard mit einem Design-Skill neu bauen und mit einem präzisen Korrekturdurchlauf retten.

Die Kurzfassung

  • Während der Zweiwoochen-Aktion zeigt WorkBuddy DeepSeek V4.1-Flash mit einem „free now“-Label und einem Kredit-Multiplikator von 0.00x — auf diesem Weg ist kein DeepSeek-API-Schlüssel nötig.
  • Der erste Build im Video, eine fiktive Design-Studio-Website namens FORMA, kam als eine einzige in sich geschlossene index.html (~71 KB) zurück, lokal unter 127.0.0.1:4173 angesehen und ohne einzige externe Anfrage.
  • Interaktionen wurden am Bildschirm getestet: Kategoriefilter (All 8 · Branding 3 · Digital 3 · Spaces 2), ein Mobilmenü in Smartphone-Breite und ein Hell/Dunkel-Umschalter, der die Orange-Akzente bewahrt.
  • Der zweite Build, das Analytics-Dashboard SIGNAL, brauchte einen Korrekturdurchlauf, weil die Metrik-Karten links übereinander stapelten — ein installierter Design-Skill (Impeccable) gab die visuelle Richtung vor.

FULLY FREE Deepseek V4.1 Flash Coder: This SHOULDN'T BE FREE! (+My Design Workflow)

Bildschirmaufnahme:AICodeKing7:13

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I Tested NEW Deepseek v4.1 Flash on 24 Coding Prompts

Benchmark-Fakten:AI Coding Daily14:46

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Die Bilder sind Screenshots aus der Aufnahme und illustrieren die eigens für diese Seite geschriebenen Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Jeder Schritt verlinkt tief auf die exakte Stelle im Video.

Sämtliches Material © AICodeKing und AI Coding Daily. Die vollständigen Videos mit Erzählung gibt es auf YouTube.

DeepSeek V4.1 Flash kostenlos nutzen: 13 Schritte aus dem Video

  1. 1

    Den Launch erwischen: V4.1-Flash geht live

    Das Video beginnt mit den Launch-Posts: WorkBuddy kündigt an, dass DeepSeek V4.1-Flash in seiner internationalen App live ist, und DeepSeek bestätigt, dass das Modell mit nativer Multimodal-Unterstützung auf der DeepSeek-API verfügbar ist. Der Köder ist der Gratis-Zugang — WorkBuddy bewirbt ihn als zwei Wochen kostenlos ausprobieren.

    X post from WorkBuddy announcing DeepSeek V4.1-Flash free to try for 2 weeks, quoting the DeepSeek reply confirming V4.1-Flash is live on the DeepSeek API with native multimodal support
    Die Launch-Posts, die das Gratis-Fenster öffnetenBei 0:16 ansehen
  2. 2

    Verstehen, was „kostenlos“ hier bedeutet

    Die Aktionskarte von WorkBuddy sagt es klar: DeepSeek-V4.1-Flash ist zwei Wochen lang in der internationalen Version gratis. In der App sah der Tester ein „free now“-Label und einen Kredit-Multiplikator von 0.00x während des Angebots. Die 100 monatlichen Credits und die tägliche Prämie von 30 Credits des normalen Gratis-Plans sind getrennte Kontingente — und ein tägliches Anfrage-Limit konnte er nicht verifizieren: Nullpreis ist Aktion, nicht Unbegrenzt.

    WorkBuddy promo card reading DeepSeek-V4.1-Flash is here, FREE for 2 Weeks, shown under a tweet offering the model free on the international version of the app
    Die Aktionskarte mit dem Versprechen von zwei GratiswochenBei 0:28 ansehen
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    Modell auswählen und das Gratis-Label prüfen

    Das Setup dauert eine Minute: WorkBuddys internationale App holen, anmelden, eine neue Aufgabe öffnen und auf den Modellwähler neben der Nachrichtenzeile klicken. Deepseek-V4.1-Flash wählen und die Detailseite prüfen — das Video zeigt einen Verbrauchsfaktor von 0.00x neben bezahlten Modellen wie GPT-6-Astra mit 6.67x, dazu einen Hinweis auf kostenlose tägliche Nutzung mit unbegrenzten Credits im Aktionszeitraum. Ein API-Schlüssel ist auf diesem Weg nicht nötig.

    WorkBuddy model picker with Deepseek-V4.1-Flash highlighted at a 0.00x consumption rate beside GPT-6-Astra at 6.67x and a details panel noting free daily use with unlimited credits during the promo window
    Der Modellwähler mit V4.1-Flash bei 0.00xBei 1:42 ansehen
  4. 4

    Ein Briefing mit konkreter visueller Richtung schreiben

    Die erste Aufgabe: ein Portfolio für ein fiktives Design-Studio namens FORMA — warme Elfenbein-Leinwand, fast schwarze übergroße Typografie, verbrannt-orangene Akzente, ein architektonischer Hero als Inline-SVG, ein Selected-Work-Raster mit funktionierenden Kategoriefiltern (All, Branding, Digital, Spaces), ein brauchbares Mobilmenü und ein dezenten Hell/Dunkel-Umschalter — alles in einer einzigen in sich geschlossenen index.html ohne Build-Schritt und ohne bezahlte APIs. Die Abschlusskarte meldet eine einzelne ~71-KB-Datei, lokal angesehen unter 127.0.0.1:4173, null externe Anfragen.

    WorkBuddy chat showing the complete FORMA portfolio prompt asking for a warm ivory canvas, burnt-orange accents, working category filters, a mobile menu and a light/dark toggle, with the completed card reporting a single 71 KB index.html previewed locally
    Der komplette FORMA-Prompt und das Ein-Datei-ErgebnisBei 2:08 ansehen
  5. 5

    Den ersten Render wie einen Designer lesen

    Der generierte Hero trifft das Briefing: eine riesige Serifen-Schlagzeile — „Form follows feeling.“ — mit dem letzten Wort in kursivem Orange, ein Eyebrow „Independent design studio — est. 2019“ und eine Einleitung, die zwölf Projekte pro Jahr verspricht. Das Urteil des Testers: Typografie, Farben und Illustrationen lesen sich wie aus einer Hand, und die Grafiken sind als Vektoren direkt in der Seite gezeichnet — Stockbilder waren gar nicht nötig.

    FORMA portfolio hero generated by DeepSeek V4.1-Flash with the oversized serif headline Form follows feeling in cream and burnt-orange italic above the independent design studio intro paragraph
    Der „Form follows feeling.“-Hero, direkt aus dem PromptBei 2:20 ansehen
  6. 6

    Die Interaktionen durchklicken

    Als Nächstes prüft das Video, was der Prompt versprach. Das Werk-Raster hält acht fiktive Projekte; Spaces engt auf die zwei passenden Karten ein, All holt alles zurück. WorkBuddys eigene Selbstprüfungs-Tabelle bestätigt die Zählung — All 8, Branding 3, Digital 3, Spaces 2 — mit gestaffelter Wiedereinblend-Animation beim Filterwechsel.

    FORMA project grid cards for Northwind Type Foundry, Aperture Optics, Terra Housing Co-op and Sable & Vine beside a WorkBuddy self-check table confirming the filters show All 8, Branding 3, Digital 3 and Spaces 2
    Acht Projekte, vier funktionierende FilterBei 1:16 ansehen
  7. 7

    Auf Smartphone-Breite verkleinern und das Menü testen

    In einem Viewport in Smartphone-Breite stapeln sich die Projekte vertikal und der Header schrumpft auf Burger plus Theme-Umschalter. Öffnet man das Menü und wählt Services, scrollt die Seite zum Abschnitt und der Drawer schließt sich — exakt das geforderte Verhalten, am Bildschirm verifiziert statt bloß angenommen.

    Phone-width preview of the FORMA site showing the hamburger button and orange theme toggle above the Four ways we work services section while the build prompt stays visible in the WorkBuddy chat
    Smartphone-Breite geprüft: Burger, Umschalter, AbschnitteBei 3:20 ansehen
  8. 8

    Artefakt und lokale Vorschau öffnen

    Alles, was das Modell schreibt, landet als Artefakt: ein index.html-Datei-Chip im Chat, ein „View all artifacts“-Link und der Status „Start local preview server“, während ein Hintergrund-Task läuft. Die Website, die du ansiehst, ist dieselbe einzelne Datei, die das Modell gespeichert hat — deshalb funktioniert sie weiter offline.

    WorkBuddy chat listing the generated index.html artifact with a View all artifacts link, a 1 background task running chip and a Start local preview server status
    Artefakt-Chip samt laufender lokaler VorschauBei 3:44 ansehen
  9. 9

    Zweiter Build: einen Design-Skill ins Briefing aufnehmen

    Für einen anderen Stil installiert der Tester den Impeccable-Skill aus WorkBuddys Panel Experts, Skills and Connectors und startet eine Aufgabe, die ihn ausdrücklich beim Namen nennt: ein fiktives Creator-Analytics-Dashboard namens SIGNAL in dunklem Graphit mit Acid-Lime-Akzenten, kompakter Typografie, schmaler Seitenleiste, selbstgezeichneten SVG-Charts, 7-/30-/90-Tage-Buttons und einer Tabellensuche — wieder eine einzige in sich geschlossene Datei, nur fiktive Daten.

    Build SIGNAL creator analytics dashboard task in WorkBuddy requesting the installed Impeccable skill, a dark graphite dashboard with acid-lime accents and 7-day 30-day 90-day buttons, above the Completed card and a What was wrong with the tiles self-check
    Das SIGNAL-Briefing, direkt auf den installierten Skill gemünztBei 4:08 ansehen
  10. 10

    Den Render prüfen, bevor man ihn lobt

    Der erste SIGNAL-Render sieht nah dran aus: eine Performance-Ansicht mit 2,2 Mio. Views, 213,4 Tsd. Watchtime-Stunden und 5:43 durchschnittlicher Viewdauer. Aber das Video ertappt ein echtes Problem — die Metrik-Karten stapeln sich an der linken Kante eines breiten Panels und lassen rechts tote Fläche. Genau in diesem Schritt zoomt man hinein, statt den Screenshot einfach abzunehmen.

    SIGNAL dashboard Performance view built by DeepSeek V4.1-Flash with highlighted metric cards for 2.2M views, 213.4K watch time hours and a 5:43 average view beside the verification log
    Erster Render: richtige Zahlen, falsches LayoutBei 4:32 ansehen
  11. 11

    Eine präzise Korrekturanweisung senden

    Die Korrektur geht zurück in den Chat: die vier Metriken in einer kompakten Reihe anordnen, das Hauptchart darunter mit der Traffic-Aufschlüsselung daneben, und das Live-Badge in Demo umbenennen, weil die Zahlen fiktiv sind. Ein Durchlauf später sitzt das Layout — die Statistikzeile unter dem Chart liest sich 2.242.059 Views, 74,7 Tsd. täglich, Spitzenwert 122,6 Tsd., Volatilität 15,8 % — und das Demo-Label ist gefixt.

    Fixed SIGNAL dashboard layout with the lime views-over-time chart, a stats row reading 2,242,059 views, 74.7K daily mean, 122.6K peak day and 15.8 percent volatility, and the traffic sources bars beside WorkBuddy verification notes
    Nach einem Durchlauf: Metriken in einer Reihe, Chart an seinem PlatzBei 4:48 ansehen
  12. 12

    Alle Datenbedienelemente durchtesten

    Die Range-Buttons funktionieren wirklich: von 30 auf 7 Tage umgeschaltet, zeichnet sich das Chart neu, und die Zahlen wechseln zu 525,3 Tsd. Views. Das Traffic-Panel schlüsselt auf: Browse & Home 32,6 %, Suggested 31,4 %, Search 14,8 %, Subscriptions 11,2 %, External 6,1 % und Direct 3,9 %; eine Eingabe im Filterfeld der Tabelle engt die Videoliste ein — der Tester sucht einen Eintrag zur Bestätigung.

    SIGNAL traffic sources panel for the last 7 days listing Browse & Home 32.6 percent, Suggested 31.4 percent, Search 14.8 percent, Subscriptions 11.2 percent, External 6.1 percent and Direct 3.9 percent above the top content table with its filter box
    Zeiträume, Traffic-Anteile und der TabellenfilterBei 5:30 ansehen
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    Das Theme umschalten und final durchsehen

    Der Hell-Umschalter tauscht die Graphit-Panels gegen einen blassen Hintergrund und dunkelgrüne Chartlinien, die lesbar bleiben — mit einem Hover-Tooltip, der 115.780 Views für Montag, den 7. September zeigt. Der Schlusssatz: konkretes Projekt und konkrete visuelle Richtung vorgeben, dann das Ergebnis öffnen, alles durchklicken und exakt sagen, was zu ändern ist. Ein Design-Skill schärft das Ergebnis, ersetzt aber nie den eigenen Blick.

    SIGNAL dashboard switched to its light theme with the 7-day range selected, metric cards reading 525.3K views, 47.5K watch hours, 5:25 average and 4.5K new subs, and a hover tooltip showing 115,780 views for Monday, Sep 7
    Hell-Theme an, Tooltip funktioniert — fertigBei 5:36 ansehen

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